Steinwerkstatt

Hospizleitung Ute Nerge mit einer Mutter in der Steinwerkstatt

Trauerarbeit nicht nur als Gesprächskultur, sondern auch praktisch zu begreifen, gab den Anstoß, die Steinwerkstatt zu gründen. Heute arbeiten hier betroffene Familien einmal wöchentlich mit einem Steinbildhauer.


Aktive Trauerarbeit

Sie schildern es als große Bereicherung, mit dem Herzen und den eigenen Händen etwas Bleibendes für sich selbst oder für ihr erkranktes Kind erschaffen zu können - sowohl während der oft Jahre andauernden Erkrankung wie auch in seiner letzten Lebensphase. Dabei entstehen im vorsichtigen Herantasten viele Ideen für den „letzten Stein“ eines jeden Lebenswegs, den Grabstein.

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