Übersicht unserer Infobriefe

Sternenbrücke aktuell

Wenn Sie regelmäßig mit der Zusendung des Infobriefes „Sternenbrücke aktuell“ von uns auf dem Laufenden gehalten werden möchten, teilen Sie uns bitte Ihre Kontaktangaben mit. Sie erhalten dann fortan alle aktuellen Infobrief-Ausgaben, je nach Wunsch per Post oder E-Mail, zugesandt. Den Versand können Sie jederzeit per E-Mail an info@sternenbruecke.de abbestellen.

April 2017

Momente, an die wir uns erinnern – Erfahren Sie in dieser Ausgabe von vielen eindrucksvollen Augenblicken, die wir in den vergangenen Wochen erleben durften. Lesen Sie mehr über besondere Besuche, aufregende Stunden, die uns in Atem hielten, kleine Alltagsfreuden und wundervollen Spenden, die uns erreichten und „unseren“ kleinen und großen Gästen sicher unvergessen bleiben.

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Dezember 2016

Unsere neue Blockhütte – ein gemütlicher Rückzugsort für „unsere“ Kinder. Lesen Sie in dieser weihnachtlichen Ausgabe mehr darüber, wie unsere Blockhütte von unseren jungen Gästen angenommen und in unsere tägliche Arbeit integriert wurde. Zudem berichten wir über "kleine außergewöhnliche Helfer", die uns im Rahmen unserer Trauerarbeit unter-

stützend zur Seite stehen.

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September 2016

Wie Düfte Gutes tun können – Lesen Sie in dieser Ausgabe mehr über die bei uns angewandte Aromatherapie, die unseren erkrankten jungen Gästen Entspannung und Wohlbefinden schenkt, aber auch hilft, Schmerzen zu lindern. Zudem berichten wir Ihnen in diesem Infobrief über den Besuch des Bundesgesundheitsministers Herrmann Gröhe – eine große Ehre und ein besonderer Moment.

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April 2016

Hände, die viel bewirken – Erfahren Sie in dieser Ausgabe mehr über die verschiedenen Therapieangebote im Kinder-Hospiz Sternenbrücke und weshalb sie so bedeutsam für unsere erkrankten jungen Gäste und ihre Angehörigen sind. Unsere Therapeuten berichten selbst über ihr Wirken, ihre Motivation bei uns zu arbeiten sowie Momente, die ihnen Freude bereiten und sie bewegen. 

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Dezember 2015

Eine Blockhütte für „unsere“ Geschwisterkinder – Um ihnen einen Rückzugsort für ihre Bedürfnisse und einen besonderen Raum für ihre Trauer zu schenken, möchten wir eine Blockhütte im Wald auf unserem Grundstück errichten. Erfahren Sie mehr über Trauerarbeit in der Natur sowie darüber die Umgebung bewusst zu erleben und so Werden und Vergehen zu verstehen.

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September 2015

Viele Hände tragen die Sternenbrücke – Nur dank der Hilfe unserer ehrenamtlichen MitarbeiterInnen sowie vieler Unternehmen und Vereine können wir die Bedürfnisse „unserer“ Familien bestmöglich erfüllen. Lesen Sie von den vielfältigen Unterstützungsangeboten, die die Aufenthalte in der Sternenbrücke für die betroffenen Familien zu einer ganz besonders wertvollen Zeit werden lassen.

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April 2015

Wie man es schafft, in einem Kinderhospiz zu arbeiten – Oft werden unsere Mitarbeiter gefragt, wie sie tagtäglich mit Themen wie Sterben, Tod und Trauer umgehen können. Erfahren Sie mehr von dem Wunsch der Mitarbeiter der Sternenbrücke zu helfen, den Unterstützungs- angeboten für das Personal der Sternenbrücke und den Ritualen, die in schweren Momenten Kraft schenken.

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Dezember 2014

Wenn das Geschwisterkind schwer krank ist – Für Geschwister ist die Situation mit einem lebensverkürzt erkrankten Kind in der Familie besonders schwierig. Erfahren Sie mehr von unseren Begleitungsangeboten für sie. Zudem gibt der 18-jährige Jan-Henrik eindrucksvoll Einblicke in seinen persönlichen Umgang mit dem schweren Verlust seiner geliebten großen Schwester Sarah.

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September 2014

Sorgen und Nöte in der schwersten Zeit – Nach dem Verlust eines Kindes stehen die Eltern oft vor Alltagsfragen, die sie vor große finanzielle Nöte stellen. Die kostspieligen Rückbaumaßnahmen in der behindertengerechten Wohnung ist nur ein Beispiel von vielen. Erfahren Sie mehr über diese Situation, in der viele „unserer“ Familien auf unsere Unter- stützung angewiesen sind.

 

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April 2014

Etwas geben, viel empfangen – Lesen Sie von unseren Ärzten, warum sie so gerne in der Sternenbrücke arbeiten. Sie alle teilen die wundervolle Erfahrung, hier den Sinn von Menschlichkeit auf ganz besondere Weise zu erfahren. Dass wir für diese wichtige Arbeit auch weiterhin in erheblichem Umfang auf Spenden angewiesen sein werden, erläutert unser Geschäftsführer Peer Gent.

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Dezember 2013

Ein besonderer Garten wächst weiter – Seit seiner Eröffnung im September 2005 hat sich zu den ersten Lichtern im Garten der Erinnerung mit jedem Sternenkind ein weiteres gesellt – mittlerweile erinnern 132  Kerzen in diesen besonderen Garten an „unsere“ Sternenkinder. Um auch allen weiteren verwaisten Familien Raum für Erinnerung an ihre Kinder geben zu können, soll der Garten erweitert werden.

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September 2013

Ein bewegtes und bewegendes Jahrzehnt – Mit vielen Aktionen begeht die Sternenbrücke im Mai 2013 ihr zehnjähriges Jubiläum. Lesen sie von mehr von unserem „Tag der offenen Tür“ sowie vom Besuch des Ersten Bürgermeisters Hamburgs Olaf Scholz und der gesamten HSV-Mannschaft. Alles Ereignisse, die noch einmal ein ganz besonderes Licht auf die Bedeutung unserer Arbeit geworfen haben.

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April 2013

Wie geht es eigentlich Familie Schweighöfer? – Nachdem uns anlässlich der besonderen Geburt des kleinen Lasse im Februar 2012 unter dem Dach der Sternenbrücke zahlreiche Anfragen von Freunden und Unterstützern erreicht haben, die wissen wollten, wie es der jungen Familie heute geht, widmen wir uns in dieser Ausgabe nun noch einmal dieser unvergesslichen Erfahrung.  

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Dezember 2012

Weihnachtszauber in der Sternenbrücke – Erfahren Sie, wie wir „unseren“ Familien dank vieler Unterstützer jedes Jahr eine erfüllte Vorweihnachtszeit bescheren können: Ein riesiges Lebkuchenhaus, ein wunderschönes Weihnachts- musical und eine besinnliche Märchen-Lesestunde sind nur einige der vielen Besonder- heiten, die „unsere“ Kindern in den erleben durften.

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September 2012

Raum für Trauer, Raum für Erinnerung – Familie Schneeloch hat ihre Tochter Rahel nur wenige Wochen nach der Geburt im Kinder-Hospiz Sternenbrücke verloren. Mit warmen Worten der Dankbarkeit beschreiben die Eltern, warum ihnen die Angebote unserer Trauerbegleitung auch drei Jahre nach dem Abschied ihrer geliebten Rahel dabei helfen, mit ihrem Verlust umzugehen.  

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April 2012

Ein neues Leben erblickt die Welt – Lesen Sie mehr über die schwierige Situation von Familie Schweighöfer: Die Mutter hoch- schwanger steht kurz vor der Geburt ihres zweiten Kindes, als sich der Zustand ihrer tumorer- krankten Tochter stark verschlechtert. Erfahren Sie, wie es uns gelungen ist, die Geburt des ungeborenen Kindes und zudem die Pflege der kleinen Tochter zu ermöglichen. 

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Dezember 2011

Ein bewegtes Jahr – Mit unserer Akademie Kinder-Hospiz Sternenbrücke und dem Ambulanter Kinder-Hospiz Pflegedienst Sternenbrücke konnten wir in 2011 mit gleich zwei wichtigen Schritten unserem Ziel, betroffene Familien bestmöglich bei der Pflege ihres lebensverkürzt erkrankten Kindes zu unterstützen, näherkommen. Lesen Sie einen berührenden Jahresrückblick.

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September 2011

Die Sternenbrücke wird mobil – Gemeinsam mit etwa 150 Gästen können wir am 29. Juli 2011 den Ambulanten Kinder-Hospiz Pflegedienst Sternenbrücke eröffnen. Der 17-jährige Ben, der seit seiner Geburt auf intensive Pflege angewiesen ist, schildert seine ganz persönlichen Gründe, weshalb er und seine Mutter sich schon sehr auf das neue Unterstützungsangebot in der Häuslichkeit freuen. 

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April 2011

Wissen erweitern und teilen –

Mit der Eröffnung der Akademie Kinder-Hospiz Sternenbrücke wird am 20. Januar 2011 ein wichtiger Grundstein gelegt: Im Fokus stehen eine Vielfalt an Weiterbildungen und Fort- bildungen sowie der Wissens- austausch zwischen Menschen, die in verschiedenen Lebens- bereichen regelmäßig mit den Themen Krankheit, Tod und Trauer in Berührung kommen.

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Dezember 2010

Hilfe, jeden Tag – Viele „unserer“ Familien berichten uns immer wieder, wie sehr sie, zusätzlich

zu ihren Entlastungsaufenthalten

bei uns in der Sternenbrücke, auch in der Häuslichkeit auf professionelle Unterstützung angewiesen sind. Lesen Sie daher von Familie Brandt-Migge und Familie Zschimmer, warum sie so begeistert von der Idee eines ambulanten Pflegedienstes der Sternenbrücke sind. 

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September 2010

Wir wachsen für die Großen – Mit dem Anbau des Jugendhospizes können nun auch Familien mit erkrankten Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis zum Alter von 27 Jahren zu uns kommen. Lernen Sie die neuen Zimmer für sie und ihre Angehörigen kennen und entdecken Sie den Musiktherapie- und den MPS-Bewegungsraum, die wir durch den Anbau ebenfalls ermöglichen konnten.

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April 2010

Kleine Menschen, große Sorgen – Bei kleinen Geschwistern lebensverkürzend erkrankter Kinder, Jugendlicher oder junger Erwachsener bedarf der Umgang mit den Themen Krankheit, Sterben, Tod und Trauer einer besonderen Art der Trauerbe- gleitung. Lesen Sie daher von unseren verschiedenen  Angeboten wie der Geschwister- betreuung und dem Regenbogenclub. 

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Dezember 2009

Weihnachten in einer großen Familie – Warum finden „unsere“ Familien es so schön, das Weihnachtsfest mit uns in der Sternenbrücke zu feiern? Familie Trottier, Familie Szkucik, Familie Felix und Familie Kleider geben Ihnen ganz persönliche Einblicke in die besinnlichen und erholsamen Festtage und berichten von ihren Erfahrungen, die sie bei uns im Kinderhospiz gemacht haben.

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September 2009

Wenn die Muskeln langsam schwinden – Die 19-jährige Melanie leidet seit ihrer Geburt an der schweren Erberkrankung spinale Muskelatrophie. Wie sie sich trotz der erheblichen Bewegungseinschränkungen, die im Verlauf der Erkrankung stetig zunehmen, ihre Lebensfreude und möglichst viel Lebensqualität bewahrt, beschreibt die tapfere Schülerin in einem bewegenden Brief. 

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April 2009

Sternenkinder – Die Wintermonate des Jahres 2008 sind besonders schwer für „unsere“ Familien und MitarbeiterInnen: In nur wenigen Wochen gehen fünf erkrankte Kinder in nur kurzem Abstand ihren letzten Lebensweg bei uns im Haus. Lesen Sie von einer ganz besonderen Situation, die uns vor große Herausforderungen stellt und sich kaum in Worte fassen lässt. 

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Dezember 2008

Ein „zweites Zuhause“ –

Ruth Bauer und Birgit Köhne, Mütter zweier lebensverkürzend erkrankter Jungen, erwarten sehnlichst ihren nächsten Aufenthalt bei uns: Gemeinsam mit ihren Söhnen Dieter und Phillip waren sie schon oft bei uns zu Gast. Erfahren Sie, warum sie vor allem das sichere Gefühl schätzen, die Verantwortung für die Pflege ihrer Kinder für kurze Zeit einmal abgeben zu dürfen.

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September 2008

Warum die Sternenbrücke? – Erfahren Sie von den bewegenden Gründen, die viele Familien veranlassen, für die letzte Lebensphase zusammen mit ihrem erkrankten Kind in die Sternenbrücke zu kommen. Das vertraute Verhältnis zu unseren MitarbeiterInnen sowie zu anderen Familien, die sie bei Besuchen kennengelernt haben, empfinden viele von ihnen als besonders hilfreich. 

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April 2008

Brücken bauen – Ganz egal, ob der Abschied von einem Kind Tage, Wochen, Monate oder Jahre zurückliegt: Wir bleiben auch nach dem Verlust des Kindes an der Seite „unserer“ Familien. Mit verschiedenen Angeboten wie dem Trauercafé, Begegnungs- wochenenden, Geschwistertagen oder dem „Tag der Erinnerung“ geben wir Angehörigen Raum für ihre Trauer und Momente der Erinnerung.

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Dezember 2007

Wenn ein Kind verstorben ist ... – Auch in der Zeit nach dem Abschied von ihrem geliebten Kind bieten wir „unseren" verwaisten Familien intensive sowie liebevolle und professionelle Begleitung an. Unser Trauerbegleiter gibt in dieser Ausgabe berührende Einblicke in unsere besonderen Rituale und die gemeinsame Gestaltung und Umsetzung einer Trauerfeier.

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September 2007

Der Weg „über den Regenbogen zu den Sternen“… – Die Zeit, wenn eines „unserer“ erkrankten Kinder die Kraft zum Leben verliert, beinhaltet für alle Betroffenen zutiefst sensible Momente. Wir möchten Ihnen gerne näherbringen, mit welchen besonderen Gesten und Ritualen wir „unsere“ Familien in der Sternenbrücke bei diesem emotionalen Prozess professionell und liebevoll begleiten.

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April 2007

Mit „unseren“ Kindern wachsen – Dass auch schwere Haut- erkrankungen das Leben eines Kindes verkürzen können, zeigt das Beispiel eines jungen Mädchens, das wir während eines Aufenthalts bei uns in der Sternenbrücke kennenlernen durfen. Die hohe Infektionsgefahr stellt machmal selbst unser geschultes Fachpersonal vor neue und besondere Heraus- forderungen.

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Dezember 2006

Der Erinnerung Raum geben –

Am 3. September 2006 begehen wir gemeinsam mit 20 verwaisten Familien zum ersten Mal den „Tag der Erinnerung“. Erfahren Sie mehr von der besonderen Bedeutung dieses Tages, den wir von nun an einmal im Jahr mit verwaisten Eltern und Angehörigen in Erinnerung an ihre Sternenkinder begehen und lassen Sie sich berühren von Eindrücken und Emotionen.

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August 2006

Sterben erleben – Die kleine Milena kommt elf Wochen nach ihrer Geburt zusammen mit ihren Eltern zur Pflege am Lebensende zu uns in die Sternenbrücke. Langsam nimmt die Familie das Kinderhospiz als ihr erstes gemeinsames Zuhause an und verlebt hier ruhige Wochen. Auch beim Abschied von ihrem Baby sind die Eltern dankbar, dass die Sternenbrücke ein schönes letztes Zuhause für Milena war. 

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April 2006

Gemeinsam in der Sternenbrücke – Ricarda und Pascal berichten von ihren Aufenthalten bei uns, eine ehrenamtliche Mitarbeiterin erzählt über ihre Arbeit in der Sternenbrücke und zwei Kinderkrankenschwestern nehmen in einem berührenden Brief Abschied von Pauline. Sie haben das Mädchen während ihrer Aufenthalte bei uns bis zu ihrem Lebensende liebevoll begleitet.

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Dezember 2005

Erste Lichter im Garten der Erinnerung – Mit einer berührenden Feier wird der Garten der Erinnerung am

30. September 2005 eröffnet. 24 Lichter für 24 Sternenkinder leuchten an diesem Tag in dem liebevoll gestalteten Garten, der den Angehörigen als Ort für Erinnerungen vorbehalten ist. Fortan soll hier eine Kerze für jedes bei uns verstorbene Kind ihren ewigen Platz finden.

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April 2005

Ein liebervoller Ort der Erinnerung – Erfahren Sie mehr von der Idee unseres Gartens der Erinnerung, der in enger Absprache mit Eltern und Kindern entstanden ist. Betroffene Angehörige, die im Kinder-Hospiz Sternenbrücke von ihrem geliebten Kind Abschied nehmen mussten, wünschen sich diesen Garten als wertvollen Ort der Ruhe, Nähe und Erinnerung an ihre Sternenkinder. 

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März 2004

Weihnachten im Kinderhospiz – Lesen Sie dieses Mal, wie „unsere“ Familien über Weihnachten und Silvester Ruhe und Besinnlichkeit wieder- entdecken, Kraft schöpfen und gemeinsam besondere Momente erleben. Viele von ihnen genießen die Liebe und Hingabe, mit der unsere MitarbeiterInnen und UnterstützerInnen ihnen besondere Festtage in der Sternenbrücke schenken.

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November 2003

Die Sternenbrücke öffnet ihre Türen – Pauline und Tom sind die ersten kleinen Gäste, die im September 2003 zu ihrem ersten Entlastungspflegeaufenthalt zu uns in die Sternenbrücke kommen. Es folgen weitere betroffene Familien, die die Pflege ihrer unheilbar erkrankten Kinder in die Hände unseres Fachpersonals legen. Liebevoll begleitet geht Philipp als Erster seinen letzten Lebensweg bei uns.

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